Nun gibt es jedoch wohl einige Leute, denen die Einsamkeit des Berges nicht gut bekommt.... da war eine bekannte Täfelifirma im Hotel zu Gast.
Vor lauter Freude, dass da auch ein paar Französisch sprechende Leute dabei waren, habe ich einem gesagt "bonne nuit, beaux rêves". Leider hat der nette Herr das dann doch etwas falsch verstanden und hat mich am nächsten Morgen prompt gefragt, ob ich die Nacht mit ihm verbringen möchte... Gemeinsam träume es sich doch besser...
Ich glaube, er war aufrichtig enttäuscht, dass ich in dieser Nacht nicht an die Tür des Zimmers 222 geklopft hatte. Und wenn ich es mir recht überlege, hätte ich wohl in diesem Zimmer auch ein bisschen mehr Komfort gehabt, als in meinem Kämmerli. Aber äbe.