Herr. D. verliess dann unser Haus (nicht ganz freiwillig, aber immerhin...) Später machte er die gleiche Szene noch in zwei weiteren Betrieben, bis er schliesslich auf der Tourist-Info vorsprach und zu Protokoll gab, die ganze Stadt Luzern stehe unter Drogen. Herr S. von der Tourist-Info hat jetzt die schöne Aufgabe, bei den drei Betrieben nachzufragen, was denn genau vorgefallen sei. Dann wird er einen Brief an Herrn D. schreiben und ihm wahrscheinlich mitteilen, dass es ihm leid tue, dass Luzern so ein Sündenpfuhl sei. Oder so.
Zur Erheiterung der Menschheit, zum Zeitvertreib, zum Dampf ablassen. Manchmal auch zur Seelenheilung.
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Hey Rastaman
Da hab ich ja mal einen Gast verpasst... Ehrlich, ich bin echt froh, dass ich frei hatte, als D. in unserem Haus war. Die Erzählungen meiner Kolleginnen sind grauenhaft! Sein Haar und sein Bart sind ein Filzhaufen und er selbst ist auch nicht gerade die Freundlichkeit in Person. Er beschuldigte jeden, unter Drogen zu stehen. Alle, ausser er. Als er einer der Damen auf der Etage erklärte, sie beschere ihm Kopfschmerzen, antwortete sie schlagfertig, er solle halt sein Haar und seinen Bart abschneiden, dann werde es schon besser...