Dienstag, 8. Januar 2013

Frohes Erwachen...

Ach, ich liebe sie, diese Tage, an denen ich aufwache und als erstes mal nachschaue, ob denn endlich ein Zeichen von meiner Nummer eins in der Kategorie "Menschen, mit denen ich gerne in Kontakt bleiben möchte" (wobei ehrlich gesagt "Menschen" auch mit "Männer" ersetzt werden könnte...) gekommen sei.
Naja, ihr versteht schon. Und ich weiss nicht, ob ich mir auch so viele Gedanken machen würde, wenn ich zur Zeit nicht gerade so regelmässig in diesem Blog rumstöbern würde. Irgendwie schon recht inspirierend, leider nicht nur positiv...
Anyway.
Diese Tage also, an denen ich erwache, und mich fühle wie damals als Kind an Ostern, wenn ich früh aufwachte, aus dem Bett hüpfte und im ganzen Haus aufgeregt nach dem Osternestli suchte. In etwa so fühle ich mich an diesen Tagen. Obwohl, in diesen Tagen fehlt ja ein wenig das morgendliche Vogelgezwitscher und der Duft nach Schneeglöggli.
Anyway.
Ich erwache und als erstes gucke ich mal (vorsichtig hoffnungsvoll) nach, ob ich ein SMS erhalten habe, einen verpassten Anruf, eine Email, irgendwas... (dank meines iPhones geht das ja ganz bequem grad schon im Bett.)
Und dann die (nicht ganz überraschende und trotzdem ein wenig schmerzliche) Erkenntnis:
Nix! Kein einziges Zeichen. Seit mehr als 24 Stunden! Was soll ich davon halten?
Vielleicht am besten nicht zu viel nachdenken, oder? Mich darüber freuen, dass Nummer zwei, einer aus dem hinteren Drittel und noch jemand, an den ich mich nicht richtig erinnere, mir liebe Emails geschrieben haben. Das bringt doch mehr, oder?

Das - und die Küche putzen!
Ich sags ja: Aufräumen (und gleichzeitig schön sauber putzen) eröffnet neue Horizonte.
Nämlich!