Sonntag, 24. April 2016
Der Flug ist ruhig, ohne grosse Turbulenzen. Schlafen konnte ich trotzdem nicht viel. Mein Sitznachbar jedoch schon. Geschnarcht und gefurzt hat er auch. Nice.
Anyway. Wir landen mit einer kleinen Verspätung in Zürich.
Ich bin glücklich, dass mein Velo schon bald auf dem Gepäckband anrollt. Mein Koffer braucht etwas länger. Aber alles ist da. Ich bugsiere Koffer und Veloschachtel zum Ausgang. Wie immer finde ich es ein merkwürdiges Gefühl, unter den Augen so vieler wartender Menschen aus dem Flughafen ausgespuckt zu werden. Zum Glück entdecke ich rasch meine Mama, die mich abholt. Schön!
Einfachheitshalber baue ich mein Velo noch am Flughafen zusammen. So müssen wir nicht noch einmal die Schachtel durch die halbe Schweiz transportieren. Und ein Velo schieben ist definitiv einfacher, als es in einer Schachtel herum zu tragen.
Die Ankunft in meiner Wohnung ist schön und eigenartig zugleich. Nach drei Monaten, in denen immer irgendjemand um mich herum war und ich einfach ein Zimmer hatte, fühlt es sich nun merkwürdig an, eine ganze Wohnung für mich alleine zu haben.